Technische Infos & FAQ
Mother Earth Radio Anleitung: Wie du hörst, welche Technik dahintersteckt und Antworten auf häufige Fragen.
WIE KANN ICH HÖREN?
Unsere Apps – Die beste Experience
Die Apps bieten das volle Mother Earth Radio Erlebnis: Vollständige Metadata mit Artist, Album und Track-Info. Cover Art. Song History und Requests. Native Audioausgabe optimiert für Hi-Res FLAC bis 192 kHz.
Web-Player – Kostenlos zum Testen
Der Web-Player ist zum Reinhören gedacht. Eingeschränkte Funktionalität, aber kostenlos.
Was du bekommst:
- FLAC 96 kHz (nicht 192 kHz)
- Kostenlos im Browser
Was fehlt:
- Keine Metadata (kein Artist, Album, Track)
- Kein Cover Art
- Keine Song History
- Keine Requests
Für fortgeschrittene User – Streaming URLS
Du hast einen Hardware-Streamer oder HiFi-Netzwerkplayer?
WiiM, Naim, Cambridge Audio, Bluesound & Co. – hier findest du direkte Stream-URLs für alle vier Kanäle.
Einfach URL in deinen Player eintragen, fertig. FLAC 192 kHz läuft nativ.
Ein Hinweis: Hardware-Streamer zeigen aktuell keine Metadata – kein Artist, kein Album, kein Cover Art. Das liegt an der fehlenden Airable-Integration, nicht an uns. Das wird sich ändern, aber es dauert noch.
Der Königsweg wenn du einen externen DAC hast: App + USB DAC. Du bekommst den vollen MER Audio-Stack mit optimiertem Buffer, dazu vollständige Metadata – und dein DAC macht den Rest.
Tipp: Viele Geräte haben eine eingebaute Radio-Suche – einfach nach „Mother Earth“ suchen, fertig. Keine URL nötig.
Weitere Plattformen
Alexa: „Alexa, starte den Radiosender Mother Earth Radio“ — startet den Main-Kanal. „Alexa, starte den Radiosender Mother Earth Jazz“ — startet Jazz. Auch Klassik und Instrumental verfügbar.
Roon: Mother Earth Radio ist nativ in Roon Live Radio integriert — alle vier Kanäle, mit Metadata. Einfach suchen, fertig.
Kodi: Mother Earth Radio Plugin installieren. Alle vier Kanäle mit Metadata.
Volumio: Mother Earth Radio Plugin installieren. Alle vier Kanäle mit Metadata.
Lyrion Music Server (ehemals Logitech Media Server): Radio Now Playing Plugin aktivieren. Alle vier Kanäle mit Metadata.
MOTHER EARTH MAIN
MONO – FLAC 192 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth/motherearth.mono
FLAC 192 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth/motherearth
FLAC 96 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth/motherearth.flac-lo
AAC 96 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth/motherearth.aac
AAC 48 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth/motherearth.aac-lo
MP3 44.1 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth/motherearth.mp3
MOTHER EARTH JAZZ
MONO – FLAC 192 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_jazz/motherearth.jazz.mono
FLAC 192 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_jazz/motherearth.jazz
FLAC 96 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_jazz/motherearth.jazz.flac-lo
AAC 96 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_jazz/motherearth.jazz.mp4
AAC 48 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_jazz/motherearth.jazz.aac-lo
MP3 44.1 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_jazz/motherearth.jazz.mp3
MOTHER EARTH KLASSIK
MONO – FLAC 192 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_klassik/motherearth.klassik.mono
FLAC 192 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_klassik/motherearth.klassik
FLAC 96 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_klassik/motherearth.klassik.flac-lo
AAC 96 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_klassik/motherearth.klassik.aac
AAC 48 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_klassik/motherearth.klassik.aac-lo
MP3 44.1 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_klassik/motherearth.klassik.mp3
MOTHER EARTH INSTRUMENTAL
MONO – FLAC 192 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_instrumental/motherearth.instrumental.mono
FLAC 192 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_instrumental/motherearth.instrumental
FLAC 96 kHz / 24 Bit: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_instrumental/motherearth.instrumental.flac-lo
AAC 96 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_instrumental/motherearth.instrumental.aac
AAC 48 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_instrumental/motherearth.instrumental.aac-lo
MP3 44.1 kHz – 320 kbps: https://stream.motherearthradio.de/listen/motherearth_instrumental/motherearth.instrumental.mp3
TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN
Audio-Format
FLAC – verlustfrei, identisch mit dem Master.
Apps und direkte URLs: 192 kHz / 24 Bit
Web-Player: 96 kHz / 24 Bit
Lossy-Streams: AAC 320 kbps, MP3 320 kbps
Stimmung
Alle Tracks sind auf 429 Hz Kammerton A gestimmt — eine historisch informierte Stimmung zwischen Barock (415 Hz) und modernem Standard (440 Hz). → Warum 429 Hz?
Quellen
Vinyl-Digitalisierungen mit audiophiler Technik. Platten werden mit einem Degritter Ultraschall-Reiniger vorbereitet und über professionelles Equipment digitalisiert.
Hi-Res Digital-Aufnahmen von Independent Labels und selbst produzierten Quellen.
Systemanforderungen
Für Windows Desktop Player:
- Windows 10 oder 11
- WASAPI-kompatible Soundkarte oder DAC
- Internetverbindung (Streaming)
Für Android App:
- Android 5.0 oder höher
- Internetverbindung (Streaming)
- Optional: Chromecast-fähiges Gerät
Für Web-Player:
- Moderner Browser (Chrome, Firefox, Safari, Edge)
- Internetverbindung
Empfohlen für beste Qualität:
- DAC (Digital-Analog-Wandler) der Hi-Res Audio unterstützt
- Gute Kopfhörer oder Lautsprecher
- Keine Bluetooth-Verbindung für 192 kHz (nutze Kabel oder USB)
HÄUFIGE FRAGEN
Über Mother Earth Radio
Ein Freund, Sylvio Lachmann, hat mich mit der 429-Hz-Stimmung bekannt gemacht. Ich hab’s ausprobiert, war sofort begeistert, und habe angefangen, Musik umzustimmen – wir waren uns beide einig: So sollte Musik klingen.
Aber dann die Frage: Wie teilt man das? Man kann keine Frequenz verkaufen. Man kann sie nicht an ein Gerät koppeln. Der einzige Weg, 429-Hz-Musik zu den Leuten zu bringen – angesichts der Musiklizenzierung – ist Streaming. Also habe ich genau das gebaut.
Zum Namen: 432 Hz wird oft mit Planetenbewegung assoziiert – die „Frequenz der Erde“. Aber 429 Hz scheint ein gemeinsamer Nenner zu sein, der in der Natur vorkommt, eine Art universelle Stimmung. Natur, unser Ursprung, unsere Heimat – Mother Earth. Und darüber hinaus: Musik ist universell. Sie überwindet Grenzen, vereint Menschen in Schönheit und Harmonie. Mother Earth hat sich richtig angefühlt.
Die Frage kommt öfter, und ich verstehe warum. „Mother Earth“ – aber dann braucht man ordentlich Bandbreite, Serverkapazität und vernünftiges Equipment, um den Unterschied zu hören. Nicht gerade ein kleiner Fußabdruck, oder?
Berechtigter Einwand. Aber der Name hat nichts mit Umweltschutz zu tun – wie gesagt, er kommt vom Ursprung der 429 Hz und der Universalität von Musik.
Was das Umweltargument angeht: Es spricht einiges dafür, einmal gutes Equipment zu kaufen und es jahrzehntelang zu nutzen, statt im endlosen Kreislauf billiger Wegwerfelektronik zu leben. Aber ehrlich gesagt: Ich bin nicht hier, um den Planeten zu retten. Ich bin hier, damit Musik so klingt, wie sie klingen sollte.
Weil ich eine einzelne Person bin. Es gibt kein Team, keinen Labeldeal, keinen Algorithmus, der einen Katalog füllt. Jeder Track auf MER ist entweder von meiner persönlichen Vinylsammlung digitalisiert oder aus individuell lizenzierten Hi-Res-Dateien. Ich reinige die Platten, ich mastere die Transfers, ich stimme alles auf 429 Hz um. Das braucht Zeit.
Dazu kommt: Musiklizenzierung ist kompliziert. MER läuft unter einer ICE-Lizenz, die ein breites Spektrum an Independent- und Kleinlabel-Musik in Europa abdeckt – aber die Major Labels ausschließt. Und diese Grenzen verschieben sich: Universal hat kürzlich den Zappa-Katalog übernommen, was bedeutet, dass Musik, die Sendern wie MER einmal zur Verfügung stand, über Nacht verschwinden kann. Eine deutsche GEMA/GVL-Lizenz würde mehrere tausend Euro pro Jahr kosten, nur für deutsche Hörer gelten und Geoblocking für alle anderen erfordern. Das ist das Gegenteil von dem, wofür MER steht.
Ja, der Katalog ist klein. Aber alles darin ist da, weil ich es ausgewählt, vorbereitet und für wert befunden habe, so gehört zu werden.
Universal, Sony und Warner sind aus unserem Lizenzvertrag ausgeschlossen. Deren Lizenzen kosten mehr als wir verdienen.
Stattdessen hörst du Independent Labels: ECM, Clean Feed, Intakt Records (Jazz), 4AD, Warp Records, Constellation (Main/Alternative), BIS, Harmonia Mundi, Naxos (Klassik). Labels die Qualität über Marketing stellen. Musik die du bei Spotify oft nicht findest.
Das ist kein Bug, das ist ein Feature.
Nein. Ich suche Momente, in denen Musiker über sich hinauswachsen — wenn eine Sängerin live so mitgerissen ist, dass ihr die Tränen kommen. Wenn jemand so klingt, als hätte er zehntausend Stunden mit seinem Instrument verbracht, weil er es hat. Wenn dir die Gänsehaut sagt: Da passiert gerade etwas Echtes.
Das bekommt man nicht aus einem Algorithmus. Das bekommt man von Menschen, die ihr Leben der Musik gewidmet haben. Alles auf MER ist von Menschen gespielt, aufgenommen und produziert. Nicht als Statement — es ergibt sich einfach von selbst.
Weil es kein Geld bringt. Allein die Lizenzierung kostet Hunderte Euro im Jahr. Die Serverinfrastruktur, das Equipment, die Zeit fürs Digitalisieren und Mastern – nichts davon ist kostenlos. Es gibt keine Werbung auf MER, keine Sponsoren, keine Investoren. Die Apps sind kostenpflichtig, und das war’s.
Eine Hi-Res-Internetradiostation auf diesem Qualitätsniveau zu betreiben, umgestimmt auf eine nicht standardisierte Frequenz, mit einer legalen Lizenz, als Ein-Mann-Betrieb – das ist kein Geschäftsmodell. Das ist eine Überzeugung. Ich habe MER gebaut, weil ich wollte, dass es existiert, und weil es sonst niemand gemacht hätte.
Technik & Klang
Der Kammerton war nicht immer 440 Hz. Verdi komponierte bei 432 Hz, Barockorchester spielen bei 415 Hz. Nikolaus Harnoncourt hat Mozart in historischen Stimmungen eingespielt.
Mother Earth Radio nutzt 429 Hz – eine historisch informierte Stimmung zwischen Barock und modernem Standard. Besonders bei akustischen Instrumenten sorgt das für wärmeren, offeneren Klang.
Mehr erfahren: [429 Hz Kammerton]
Mehrere Gründe, und alle sind Absicht.
MER streamt in FLAC – bis zu 192 kHz, 32 Bit. Das ist keine Marketingzahl. Verlustbehaftete Kompression wirft Audioinformation weg, um Bandbreite zu sparen. Wir nicht. Wenn dein Equipment es auflösen kann, hörst du den Unterschied. Wenn nicht, sind die AAC-320k-Streams immer noch deutlich über dem, was die meisten Dienste liefern.
Es gibt hier auch keinen Loudness War. Die Musik wird nicht plattgedrückt, um in einer Playlist deine Aufmerksamkeit zu ergattern. Dynamik bleibt erhalten. Leise Passagen sind leise. Laute Passagen haben Wucht.
Und alles ist auf 429 Hz gestimmt statt auf die Standard-440-Hz. Ich mache keine Gesundheitsversprechen und verspreche keine Erleuchtung – aber viele Hörer beschreiben es als entspannter, natürlicher. Was du daraus machst, ist deine Entscheidung.
High-Res Audio bedeutet höhere Auflösung als CD-Qualität. CD: 44,1 kHz / 16 Bit. Mother Earth Radio: 192 kHz / 24 Bit (in den Apps). Das ist verlustfrei und erfasst mehr Details als MP3 oder CD.
Transienten werden präziser erfasst, die Dynamik ist größer. Du brauchst dafür: Einen DAC der Hi-Res unterstützt, gute Kopfhörer oder Lautsprecher, und eine ruhige Hörumgebung.
Mehr erfahren: [HIGH-RES AUDIO ERKLÄRT]
Direkte Stream-URLs für foobar2000, VLC und andere Player findest du weiter oben auf dieser Seite unter „Für fortgeschrittene User“.
Wichtig zu wissen: Diese URLs liefern keine Metadata, keine Song History oder Requests, und sind bandbreitenintensiv (FLAC 192 kHz = ca. 3 Mbps). Für vollständige Funktionalität nutze die Apps – dort bekommst du Metadata, Cover Art und alle Features.
Ja. Die Android App unterstützt Chromecast nativ — du kannst Mother Earth Radio auf deinen Fernseher, Google Home Speaker oder andere Chromecast-fähige Geräte streamen. Die iOS App unterstützt AirPlay für Apple TV, HomePod und andere AirPlay-Empfänger.
Unter Windows kannst du über das System via UPnP/DLNA an Netzwerk-Player streamen.
Der Web-Player hat keinen Chromecast-, AirPlay- oder UPnP-Support.
Apps & Zugang
Die Apps bieten die volle Mother Earth Radio Experience: Vollständige Metadata (Artist, Album, Track), Cover Art, Song History, Song Requests, native Audioausgabe (192 kHz FLAC), optimiert für audiophile Hardware.
Der Web-Player ist zum Testen. Die Apps sind zum ernsthaft Hören. Einmalig zahlen, kein Abo.
Klar. Der Web-Player ist kostenlos und streamt in 96 kHz FLAC — das ist bereits besser als alles, was du von Spotify oder Apple Music bekommst. MER gibt es, damit du mal hören kannst, wie Musik wirklich klingen kann. Das solltest du ausprobiert haben.
Wenn du dann merkst, dass da mehr geht: Die Apps liefern die volle 192 kHz Experience, mit Metadata, Cover Art und nativer Audioausgabe. Ab €16.99 einmalig, kein Abo. Die Windows App kannst du 7 Tage kostenlos testen.
Einmalig zahlen, für immer nutzen. Kein Abo.
Windows Desktop Player: 16,99€ einmalig. Android App: 19,99€ einmalig. iOS/macOS Universal App: 24,99€ einmalig.
Keine monatlichen Kosten, keine automatische Verlängerung, keine versteckten Gebühren. Einmal kaufen, unbegrenzt hören. Der Web-Player ist komplett kostenlos, allerdings mit eingeschränkten Funktionen (keine Metadata, nur 96 kHz).
